Die kleinen Philosophien eines ganz alltäglichen Lebens: Ein höchst unangebrachtes Timing!

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Es gibt Zeiten, an denen man mental auf dem Höchststand seiner Gefühle und des ultimativen Drives ist und man nichts lieber täte, als sofort die Ärmel hochzukrempeln und loszuschiessen.

Doch was tun, wenn der Körper nicht will?

Vor etwas mehr als zwei Wochen hat mich ein heimtückischer, sehr hartnäckiger Virus heimgesucht, der mir nicht nur die üblichen Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen wie bei einer Grippe bescherte, sondern mich regelrecht von meinem mentalen Höhenflug abstürzen liess im Sinne eines körperlichen „total grounding’s“. Continue reading

Die kleinen Philosophien eines ganz alltäglichen Lebens: Von Pollen und anderen Unaussprechlichkeiten

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Endlich meldet sich der Frühling aus der Winterpause zurück und streicht uns sanft über die chäsbleichen Wangen, die es nun wieder zu bräunen gilt. Oberstes Gebot, nebst dem Wangenbräunen, wäre nun – da der Mai uns schon die Tür eingerennt hat – auch endlich den hartnäckigen Winterschlaf von den Augen und Continue reading

Die kleinen Philosophien eines ganz alltäglichen Lebens: Safariland-Krise oder wie Verzweiflung funktioniert

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Kurz vor Ende des letzten Jahres bis hin zum diesjährigen Frühlingsanfang (also Heute. Aber gerne auch diskutierbar) hat es bei mir über mehrere Wochen ge-krise-lt.

Nach zwei Jahren liebevollen Kreierens meiner ‘Mint Moments – Safari Specials‘-Serie, die mir doch stets unglaublich viel Freude bereitete, stand ich plötzlich da und wusste nicht
weiter: Nach gerade einmal vierundzwanzig Zeichnungen blieb mir die Puste weg (!??!).
Jawohl.
Mein Kopf war blank. Continue reading