Die kleinen Philosophien eines ganz alltäglichen Lebens: Gelb, überall.

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Nun ja, reich an Ideen war ich zum Glück schon immer.
Nicht nur während des Tages stosse ich stündlich auf neue Eindrücke, welche ich sogleich auf mindestens zwanzig Post-its (pro Tag!) schreibe, und diese – allesamt in verschiedenen Grössen natürlich – dann zu Hause horte und hüte als wäre es der wertvollste Schatz auf Erden.
Ist es auch.
Für mich jedenfalls.

Denn diese gelben Stützen helfen mir nicht nur beim “sich erinnern” an unzählige neue Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks, sondern unterstützen auch den steten Fluss von nicht zu unterschätzenden Endorphinen, welche bei so viel Ideenreichtum unaufhörlich ausgeschüttet werden und dabei täglich neue Glücksgefühle hervorrufen.
Verrückt, nicht?
Über so etwas zu schreiben, meine ich.

Und doch ist das eben tatsächlich die Essenz des künstlerischen Daseins. Das Lebenselixir schlechthin. Denn Ideen sichern das Überleben eines jeden Künstlers.
Ohne Ideen, Glücksgefühle; ohne Neugierde und den Trieb des Schaffens würde unsereiner nicht kreieren.
Nicht fühlen. Nicht lieben. Nicht existieren.

Sogar Nachts werde ich des Öfteren bei meinem Schönheitsschlaf gestört – Ideen, die mir zufliegen als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt (von wegen Schönheitsschlaf also); Ideen, die dann entweder – bei tiefen Träumen – häppchenweise für den Morgen danach hängenbleiben und die ich mir dann sogleich – noch in vollkommen verschlafenem Zustand natürlich – aufschreibe und zu meiner Post-its-Ideensammlung lege.

Oder dann – und das geschieht doch sehr oft – pocht es in der nächtlichen Stille so arg unter meiner Schädeldecke, dass mich das Getrommel wild umher fliegender Ideen
– die doch einfach nur in die grosse weite Welt hinausschiessen wollen, um Aufmerksamkeit zu erregen (was denn sonst) – meist mitten in der Nacht aufscheucht.

AUFSTEHEN UND MEIN HIRN AUF PAPIER BRINGEN, lautet alsdann die Devise.
Sozusagen.

Bildlich gesehen finde ich diese Vorstellung – meines ideengeplagten Gehirns, übersäht mit selbstklebenden gelben Post-it-Zetteli, das auf einem unbeschriebenen Blatt Papier ruht – gerade richtig amüsant.

Was mich nun – während des Schreibens meiner neuesten Alltagsanekdote – auf eine weitere tolle “Mint Moments“-Idee bringt. Diese wird dann wohl demnächst neuester Eintrag in meiner Serie sein.

Toll!
Den gelben Post-its sei Dank!

© romina bogdanovic / lottileibnitz.com

Grosse Umarmung,
Herzlichst,
Eure Lotti ❤

 

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